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Wie viele Mitarbeiter brauchen Sie für Ihre Schichten?

Berechnen Sie, wie viele Vollzeitstellen Ihr Schichtplan wirklich erfordert – und wie viele Personen das in der Praxis bedeutet.

Bedarf nach Tag, Uhrzeit und RolleVollzeit- und TeilzeitverträgeUrlaubFeiertageKrankheitsausfälleSchulungen und sonstige bezahlte AbwesenheitenOptionaler Puffer
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Welche Schichten müssen besetzt werden?

Tragen Sie jede regelmäßige Schicht ein – mit der Mindestanzahl an qualifizierten Mitarbeitern, die anwesend sein müssen. Unterscheiden sich die Anforderungen je nach Tag, Uhrzeit, Rolle oder Standort, legen Sie einfach mehrere Zeilen an.

Schicht 1
80 Std./Woche
2
Was bedeutet bei Ihnen Vollzeit?

So viele bezahlte Stunden pro Woche arbeitet bei Ihnen eine Vollzeitkraft.

Damit rechnen wir Urlaubs- und Schulungstage in Stunden um.

Damit schätzen wir, wie viele Personen Sie tatsächlich brauchen – wichtig, wenn Teilzeitkräfte im Team sind.

3
Wann fällt Ihr Team aus?

Niemand arbeitet 52 Wochen im Jahr durch. Tragen Sie hier die bezahlte Zeit ein, in der Ihre Mitarbeiter nicht für Schichten zur Verfügung stehen.

Der durchschnittliche Urlaubsanspruch pro Mitarbeiter.

Nur angeben, wenn sie nicht schon im Urlaub enthalten sind.

Am besten nehmen Sie die Krankenquote aus Ihren eigenen Zahlen.

Pflichtschulungen und andere bezahlte Weiterbildungszeit.

Zum Beispiel regelmäßige Besprechungen, Verwaltung oder Sonderurlaub – alles, was bezahlt wird, aber keine Schicht abdeckt.

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Möchten Sie einen Puffer einplanen?

Zusätzliche Kapazität für unerwarteten Bedarf oder Überraschungen im Betrieb.

Bitte hier nicht noch einmal Urlaub oder normale Krankheit einrechnen – die sind oben schon erfasst.

Ihr Personalbedarf
2,43Vollzeitstellen

Das entspricht etwa 3 Mitarbeitern bei durchschnittlich 36 Wochenstunden pro Person.

So setzt sich das zusammen
Zu besetzende Stunden80 Std./Woche
Rechnerisches Minimum (ohne Ausfälle)2 Vollzeitstellen
Bedarf inkl. Urlaub und Ausfälle2,43 Vollzeitstellen
Puffer+0 Vollzeitstellen
Empfohlener Bedarf2,43 Vollzeitstellen

Eine Vollzeitkraft ist im Schnitt für rund 82 % ihrer Vertragsstunden verfügbar (32,9 von 40 Std. pro Woche).

Und wie stehen Sie aktuell da?
Dienstplan erstellen

So wird gerechnet

Zuerst zählt der Rechner alle Stunden zusammen, in denen jemand da sein muss:

Zu besetzende Stunden = Schichtdauer × benötigte Mitarbeiter × Schichten pro Woche

Dann schätzt er, wie viele Stunden eine Vollzeitkraft nach Abzug von Urlaub, Feiertagen, Krankheit und Schulungen realistisch leisten kann.

Produktive Stunden = Vertragsstunden − Ausfallzeiten

Daraus ergibt sich der Personalbedarf:

Benötigte Vollzeitstellen = zu besetzende Stunden ÷ produktive Stunden einer Vollzeitkraft

Zum Schluss wird anhand der durchschnittlichen Wochenstunden in Ihrem Team geschätzt, wie viele Personen das sind.

Beispiel: Wie viele Mitarbeiter braucht ein 24/7-Betrieb?

Ein rund um die Uhr besetzter Arbeitsplatz bedeutet:

24 Stunden × 7 Tage = 168 Stunden pro Woche

Bei 40-Stunden-Verträgen wäre das rechnerische Minimum:

168 ÷ 40 = 4,2 Vollzeitstellen

Das gilt aber nur, wenn niemand je Urlaub nimmt, krank wird oder auf Schulung ist. Ist eine Vollzeitkraft realistisch nur zu 85 % verfügbar, sieht die Rechnung so aus:

168 ÷ (40 × 0,85) = 4,94 Vollzeitstellen

Ein zusätzlicher Puffer erhöht den Bedarf noch weiter. Und weil man keine halben Mitarbeiter einstellen kann, wird am Ende in der Regel aufgerundet.

Vollzeitstellen sind nicht gleich Köpfe

Vollzeitstellen messen Arbeitskapazität, die Mitarbeiterzahl zählt Personen. Ein paar Beispiele:

  • Ein Mitarbeiter mit 40 Wochenstunden entspricht genau einer Vollzeitstelle (bei einer 40-Stunden-Woche).
  • Zwei Teilzeitkräfte mit je 20 Stunden ergeben zusammen ebenfalls eine Vollzeitstelle.
  • Für fünf Vollzeitstellen können acht oder mehr Personen nötig sein, wenn viele in Teilzeit arbeiten.

Deshalb zeigt der Rechner beides an: Vollzeitstellen und die geschätzte Personenzahl.

Heißt das, der Dienstplan geht damit sicher auf?

Nein. Genügend Stunden auf dem Papier bedeuten noch keinen funktionierenden Dienstplan. In der Praxis kann es trotzdem scheitern, etwa an:

Verfügbarkeiten der Mitarbeiter
Fehlenden Qualifikationen
Höchstarbeitszeiten
Ruhezeiten
Zu vielen Arbeitstagen am Stück
Einschränkungen bei Nachtschichten
Fairer Verteilung der Wochenenden
Bereits genehmigtem Urlaub
Teilzeitmodellen

Der Rechner zeigt, wie viel Kapazität Sie brauchen. Ob sich daraus mit echten Mitarbeitern ein funktionierender Dienstplan bauen lässt, prüft erst ein Planungstool.

Häufige Fragen

Vom Personalbedarf zum fertigen Dienstplan

Zu wissen, dass Sie 5,4 Vollzeitstellen brauchen, ist erst der Anfang. Die eigentliche Frage: Können Ihre Mitarbeiter die Schichten auch wirklich abdecken – mit all ihren Verfügbarkeiten, Urlauben, Qualifikationen und Ruhezeiten? Genau das löst Shift Scheduler und macht aus Ihrem Bedarf einen funktionierenden Dienstplan.